Fertigstellung der Kuppel

Der Sky­space-Lech ist eines der weni­gen Beispiele dieses seriellen Kunst­werks, das über eine bewegliche Kup­pel ver­fügt. Dadurch wird der Lich­traum im hochalpinen Gelände vor dem Wet­ter geschützt. Außer­dem kann James Tur­rell damit zusät­zlich sein kün­st­lerisches Konzept eines Ganzfel­draums real­isieren.

Entwick­elt wird die Kup­pel von der Fir­ma Inge­nius — mit Roman Moos­brug­ger, Claudius Oblass­er und Uros Milet­ic. Die drei Tech­niker set­zen ihr Know-How aus dem Wag­gonbau und aus dem Boots­bau ein, um zu ein­er per­fek­ten Lösung zu kom­men. Der kom­plexe Bau der Kup­pel wird vom Boots­bauer Har­ald Blum von der Fir­ma Ruppe & Blum umge­set­zt.

Die Leicht­bau-Kup­pel ist ein Beispiel für den Ein­satz mod­ern­ster Tech­nik in Kom­bi­na­tion mit tra­di­tionellem Handw­erk. Die Entwick­lung und der Bau sind auf­grund der vie­len funk­tionalen und auch kün­st­lerischen Anforderun­gen, span­nende und motivierende Auf­gaben.

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