James Turrell in Lech, 2014, Foto: Maria Muxel

Lech Zürs

Das begehbare Kunstwerk erweitert die Wahrnehmung der Natur im Kontrast zum sportlichen Erleben der Landschaft.

Lech-Zürs – Kunst und Natur im Einklang

Wie faszinierend zeit­genös­sis­che Kun­st die Berg­land­schaft bere­ich­ern kann, zeigte der britis­che Kün­stler Antony Gorm­ley am Arl­berg und im Bre­gen­z­er­wald mit sein­er Instal­la­tion „Hori­zon Field“. Von seinen 100 lebens­großen Eisen­män­nern ist noch eine Skulp­tur auf der Kriegeralpe in Ober­lech erhal­ten. Der Sky­space-Lech von James Tur­rell soll nun dauer­haft mod­erne Kun­st und Natur­erleb­nis verbinden.

Als renom­mierte Des­ti­na­tion beken­nt sich Lech-Zürs zur Stärkung von qual­itätsvoller Kun­st und Kul­tur. Das Pro­jekt Sky­space-Lech ist eine große Chance, diesem zukun­ft­sori­en­tierten Weg im wahrsten Sinn des Wortes einen Leucht­turm voran zu stellen. Durch seinen Stan­dort in ein­er der schön­sten Berg­land­schaften ist der Sky­space-Lech ein inter­na­tionaler Anziehungspunkt für kun­stin­ter­essierte Gäste aus aller Welt.

Mehr Raum, mehr Zeit

Die Installation von James Turrell passt vor allem deshalb nach Lech, weil sie nach ausgedehnter Aufmerksamkeit verlangt. Erst dann wirken die Farben und der Raum und ermöglichen neue Erfahrungen und neue Sichtweisen. Über die sportlichen und gastronomischen Angebote des Ortes hinaus bietet der Skyspace-Lech neue Erfahrungen und sensibilisiert die Sinne für Details, die man auf den ersten Blick nicht sieht und spürt.